Neue Förderbedingungen für Maßnahmen zum Einbruchschutz ab 01.04.2019

Für den Investitionszuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden gelten seit dem 01.04.2019 neue Förderbedingungen. Hierzu gibt es jetzt ein eigenes Merkblatt mit der Anlage der Technischen Mindestanforderungen. Angepasst wurden die Förderbedingungen zum Einbruchschutz in dem KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz“ (455-E).

7 Irr­tü­mer, die Ein­bre­chern das Leben erleich­tern

Guter Einbruchschutz ist nicht schwer. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet von den 7 größten Irrtümern, die Einbrechern das Leben erleichtern. Diesen Beitrag möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Erfahren Sie, wie Sie sich bestmöglich gegen Einbruch schützen können.

Mach’s Sicher Infotage am 08. und 09. Februar 2019

Experten beraten rund um Sicherheit und Einbruchschutz.

Die Infotage finden statt in den Ausstellungsräumen des MACH’S SICHER Kompetenzpartners STAAL.

Bei MACH’S SICHER finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Sicherheit und Einbruchschutz in verschiedenen Fachbereichen. 2016 wurde die Marke mit dem fünften Platz bei dem VR-Förderpreis Handwerk ausgezeichnet.

Besuchen Sie uns auf der BAUEN-WOHNEN-LIFESTYLE Messe 2018 in Kiel

Mit der Kompetenzgemeinschaft MACH’S SICHER sind wir auch in diesem Jahr in der Sparkassen-Arena Kiel vertreten.
Gerne beraten wir Sie dort zum Thema Einbruchschutz mit Sicherheitsverglasungen. Unter der Marke MACH’S SICHER haben sich zehn Unternehmen aus der Region Kiel zu einer starken Kompetenzgemeinschaft für Sicherheit und Einbruchschutz zusammengeschlossen.

Rückläufige Zahlen von Wohnungseinbrüchen insbesondere ein Erfolg von Sicherheitstechnik

Dass die rückläufigen Zahlen bei den Wohnungseinbrüchen auch ein Plädoyer für die Installation von Sicherheitstechnik ist, zeigt der Anteil der nicht erfolgreich abgeschlossenen Einbrüche. Dieser lag im Jahr 2017 bei rund 45 Prozent.

Das kommt nicht von ungefähr sondern basiert zu einem großen Teil auf der Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger, die Ihre Häuser und Wohnungen mit Sicherheitstechnik ausgestattet haben.

Wie sicher ist einbruchshemmendes Glas? In Kürze im Mach’s Sicher Imageclip

Wie sicher ist eigentlich einbruchshemmendes Glas? Die Antwort erhalten Sie demnächst im Mach’s Sicher Videoclip, in dem wir versucht haben, mit einem Hammer, die Scheibe zu zertrümmern. Die Kompetenzgemeinschaft MACH’S SICHER, die mittlerweile aus 10 namenhaften Unternehmen aus der Region Kiel besteht, hatte sich entschlossen, einen Imagefilm produzieren zu lassen. Mit dem Clip soll in wenigen Minuten beschrieben werden, welche Leistungen angeboten werden und worin der Nutzen für den Endkunden liegt, auf vertrauenswürdige, miteinander vernetzte Partner zurückzugreifen.

Mehr Zuschüsse für Einbruchschutz-Maßnahmen in Schleswig-Holstein

Das Zuschussprogramm des Landes für den Schutz vor Wohnungseinbrüchen wurde verlängert.
Das Land Schleswig-Holstein fördert im aktuellen Jahr 2018 Maßnahmen zum Einbruchschutz noch einmal mit einem Betrag von einer Million Euro.

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

– 20 % Zuschuss für Investitionen bis zu 1.000 EUR
– 10 % Zuschuss für weitere Investitionen über 1.000 EUR
– Verbesserte Förderung insbesondere für kleinere Vorhaben

Frankfurt am Main (ots) –

Mit dem Zuschussprogramm “Altersgerecht Umbauen” fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: “Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung deshalb weiter verbessert. Wir wollen privaten Hauseigentümern und vor allem auch Mietern durch höhere Zuschüsse künftig noch stärker dabei helfen, auch kleinere Einbruchschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.”

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: “Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Das Förderprogramm wird stark nachgefragt und wirkt. Wir wollen Mieterinnen und Mieter noch stärker unterstützen. Dies erreichen wir mit der Einführung gestaffelter Zuschüsse.”

“Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern”, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. “Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen. Dies wird nun durch die gestaffelte Zuschussregelung betont.”

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Die Mindestinvestitionssumme zur Antragsstellung liegt bei 500 EUR. Die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von max. 15.000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

Seit November 2015 gewährt die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen. Bis zum 30.06.2017 wurden über 120.000 Wohneinheiten gefördert.

Bei der Antragsstellung ist zukünftig eine Sperrfrist zu beachten, um eine breite Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen für viele Bauherren zu ermöglichen: Daher können bereits einmal geförderte Investoren erneute Zuschussanträge für Baumaßnahmen am gleichen Gebäude erst 12 Monate nach der ersten Förderzusage stellen.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie unter: www.kfw.de/einbruchschutz.


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Wohnungseinbruchszahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik aus dem Jahr 2016

Im Jahr 2016 wurden 151.265 Fälle von Wohnungseinbruch einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Die Aufklärungsquote lag 2016 bei 16,9 Prozent. Die Einbrecher verursachten 2016 einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von rund 392 Millionen Euro (2015: 441 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

Diese sechs Verhaltensregeln zum Einbruchschutz sollten Sie kennen

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (www.polizei-beratung.de ) informiert in einer 42-seitigen Broschüre über verhaltensbezogene und sicherungstechnische Möglichkeiten des Einbruchschutzes. Sie klärt über landläufige Irrtümer hinsichtlich des Täterverhaltens sowie vermeintlich ausreichender Schutzmaßnahmen auf.