Mach’s Sicher Infotage am 10. und 11. Februar 2017

In den Ausstellungsräumen des Unternehmens
STAAL Rollladen- und Sonnenschutz, Stadtrade 18 in Kiel Hassee

Pressemitteilung von MACH’S SICHER vom 27.01.2017

Experten beraten rund um Sicherheit und Einbruchschutz

Ausgezeichnete Marke „Mach’s Sicher“ geht in das zweite Jahr

Unter der Marke MACH’S SICHER – Sicherheit und Einbruchschutz SH haben sich Unternehmen aus der Region Kiel zu einer starken Kompetenzgemeinschaft zusammengeschlossen, die sich den Themen Sicherheit und Einbruchschutz widmen. Die Unternehmen arbeiten vernetzt zusammen und vermitteln Ihnen die für Sie wichtigen Fachpartner.

Bei MACH’S SICHER finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Sicherheit und Einbruchschutz in verschiedenen Fachbereichen. 2016 wurde die Marke mit dem fünften Platz bei dem VR-Förderpreis Handwerk ausgezeichnet.

Am Freitag, den 10. und Samstag, den 11. Februar von 9.23 bis 17.01 finden wieder die Infotage von MACH’S SICHER statt. Folgende Partnerunternehmen stellen für Sie aus und stehen Ihnen für eine umfassende Beratung zur Verfügung:

Tresor Baumann (Tresore für Wert- und Feuerschutz), Bauschlosserei Fritsche (Individuelle Fenstergitter und Handläufe), BWB Sicherheitstechnik (Schließanlagen, elektronische Zutrittskontrollen, Zusatzsicherungen für Fenster und Türen), DER ALARM PROFI ( Alarmanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoanlagen ), Elektro-Montage Mohr ( Beleuchtung rund um’s Haus, Video Gegensprechanlagen, Telekommunikation), Hansen & Laaser OHG, Generalvertretung der Allianz (Wohngebäude- und Hausratversicherungen), STAAL Rollladen- und Sonnenschutz (Einbruchshemmende Rollladen, Sonnenschutzanlagen), Schulz & Kühnapfel Bautechnik (Sicherheitsfenster- und Türen, Brandschutz, Sicherheitswände), Glaserei Schulz (Sicherheitsglas für Fenster und Türen, 24h Glasnotdienst).

Die Infotage finden statt in den Ausstellungsräumen des Partnerunternehmens STAAL, das zeitgleich „Markisen-Sonderschau“ Aktionstage mit Sektempfang veranstaltet.

Veranstaltungsort:

MACH‘S SICHER
Im Hause STAAL Rollladen- und Sonnenschutz
Stadtrade 18
24113 Kiel
zwischen Plaza und CITTI-Park
www.staal.de
Datum der Infotage: 10. und 11. Februar 2017
Uhrzeiten: 
Jeweils von 9:23-17:01 Uhr

Foto: Mach’s Sicher

Mach’s Sicher ausgezeichnet mit dem VR-Förderpreis Handwerk 2016

Zum 15. mal haben die Volks- und Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein in Kooperation mit der Handwerkskammer Schleswig-Holstein vorbildliche Betriebe mit dem VR-Förderpreis Handwerk ausgezeichnet. Wir freuen uns, dass „Mach’s Sicher“ über den Wettbewerbsteilnehmer STAAL GmbH zu den Preisträgern gehört und mit dem 5. Patz ausgezeichnet wurde.

Insgesamt haben sich 30 Unternehmen aus Schleswig-Holstein um den Preis beworben und insgesamt wurde ein Preisgeld von 15.000 EUR vergeben.
Wirtschaftsminister Reinhard Mayer (SPD), der Schirmherr des Wettbewerbes ist, lobte bei der Preisübergabe am Mittwoch, den 23.11.2016 die anspruchsvollen Bewerbungen. Als Vertreter der Volks- und Raiffeisenbanken dankte Michael Brandt den ausgezeichneten Betrieben: „Die Betriebe leisten hervorragende Arbeit und stärken als Arbeitgeber unsere Region“. Auch Jörn Arp, Präsident der Handwerkskammer zeigte sich angetan über die Vielfalt des Handwerks.
Wir gratulieren auf diesem Wege den weiteren vier Preisträgern.
Vom dem Mitgründer und Kompetenzpartner STAAL GmbH wurde die entwickelte Marke „Mach’s Sicher – Sicherheit und Einbruchschutz SH“ für den Wettbewerb eingereicht.

Die Glaserei Schulz ist seit 2016 Kompetenzpartner von Mach’s Sicher im Bereich Sicherheitsverglasungen und Notverglasungen.

 

Bild- und Zeitungsmaterial Quelle:
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.

Einbruchschutz wirkt!

Wohnungseinbruch

2015 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik den höchsten Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl in den letzten 15 Jahren. Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, das ist ein Anstieg um 9,9 Prozent . Damit erreichen die Fallzahlen ungefähr wieder das hohe Niveau des Jahres 1998. Die Aufklärungsquote lag 2015 bei 15,2 Prozent. Die Einbrecher verursachten mit den registrierten 95.836 voll endeten Fällen von Wohnungseinbruchdiebstahl im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Stehlgut/Beute) von rund 441 Millionen Euro (2014: 422 Millionen Euro).
Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs – bzw. Fenstertüren.
Dabei können viele Einbrüche durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden. Dass Präventionsmaßnahmen wirken, belegt trotz der gestiegenen Fallzahlen der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: So blieben im Jahr 2015 42,7 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken.
Über den Zeitraum der zurückliegenden 15 Jahre ist der Anteil vollendeter Fälle stetig gesunken, wie die steigenden Versuchszahlen zeigen. Dies kann durchaus auf Verbesserungen der Sicherungsmaßnahmen im privaten Bereich gegen Wohnungseinbruchdiebstahl beruhen und somit die entsprechenden Präventionsaktionen der Polizei hinsichtlich des zu erzielenden Erfolges bestätigen.
Wer sein Eigenheim saniert oder altersgerecht umbaut, profitiert zusätzlich von den Förderprodukten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz fördert. Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, zum Beispiel während einer kurzen Abwesenheit des Bewohners, so etwa zur Schul-, Arbeits – und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden.
Weit über ein Drittel (2015: +11,1 Prozent auf 70.333 Fälle) aller Wohnungseinbrüche werden durch Tageswohnungseinbrecher begangen. In Wirklichkeit dürfte die Zahl sogar noch höher liegen, da bei Wohnungseinbrüchen – etwa auf Grund einer urlaubsbedingten Abwesenheit der Wohnungsinhaber – die genaue Tatzeit meist nicht feststellbar ist. Tageswohnungseinbrüche ereignen sich mehrheitlich in Großstädten. Außerdem fallen Einbrecherbanden oft über ganze Wohnviertel her und räumen dabei schnell Häuser und Wohnungen aus.
Umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten Sie auch unter www.k-einbruch.de , der Webseite der im Herbst 2012 von der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft gestarteten Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.
Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes,  www.k-einbruch.de

Risiko von Einbrüchen steigt

rz_es_linkbanner2_stoerer_2016Zum Tag des Einbruchschutzes: Ein Profi-Einbrecher packt aus

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch die Einbruchsgefahr. Um über Präventionsmaßnahmen und effektiven Einbruchschutz zu informieren, veranstaltet die Polizeiliche Kriminalprävention am 30.10.2016 den jährlichen Tag des Einbruchschutzes. Begleitet wird die Kampagne in diesem Jahr von einer YouTube-Serie über einen „Profi-Einbrecher“, die in den sozialen Medien bereits über eine Million Zuschauer erreichte.

Fast die Hälfte aller Einbrüche findet zwischen Oktober und Januar statt. Die Täter nutzen die früh einsetzende Dunkelheit, um sich unbemerkt Zutritt zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen. Im Rahmen des „Tag des Einbruchschutzes“ informiert die Polizei bundesweit mit vielen Aktionen über mögliche Gefahren sowie konkrete Maßnahmen und Sicherheitsempfehlungen, um Einbrüche zu verhindern. Dabei handelt es sich um eine Aktion der Initiative K-EINBRUCH, welche die Polizei gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, Industrieverbänden und Errichterfirmen gegründet hat.

„Die Polizeiliche Kriminalprävention hat in den vergangenen Jahren viel für die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Einbruchschutz getan“, so Geschäftsführer Harald Schmidt. „Zum diesjährigen Aktionstag wurde eine eigens entwickelte YouTube-Serie produziert, die sich bereits zum viralen Hit entwickelt hat.“ Darin verfolgt ein Dokumentar-Filmteam den fiktiven Einbrecherkönig „Die Elster“ auf seinen chaotischen Beutezügen. Die Mini-Serie hat bereits über eine Million Zuschauer erreicht und ist auf dem
YouTube-Kanal der Polizeilichen Kriminalprävention abrufbar.

Allein im Jahr 2015 verzeichnete die Polizei 167.000 gemeldete Einbrüche. Damit stieg die Zahl um 9,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche auf 42,7 %. Ein Grund hierfür sind Maßnahmen zur Gefahrenaufklärung und sicherungstechnische Beratungsangebote.

Umfangreiche Informationen und Tipps zum Thema Einbruchschutz werden auf der Kampagnen-Website www.k-einbruch.de zur Verfügung gestellt.

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse.

 

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes,  www.k-einbruch.de

 

 

Die Glaserei Schulz ist Kompetenzpartner von MACH’S SICHER

Die Glaserei Schulz aus Kiel Heikendorf ist Partner von Mach's SicherUnter der Marke MACH’S SICHER haben sich Unternehmen aus der Region Kiel zu einer starken Kompetenzgemeinschaft zusammen- geschlossen, die sich den Themen Sicherheit und Einbruchschutz widmen. Die Unternehmen arbeiten vernetzt zusammen und vermitteln Ihnen die für Sie wichtigen Fachpartner.
Bei MACH’S SICHER finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für:

  • Alarmanlagen
  • Einbruchhemmende Rollladen
  • Rauchmelder, Rauchmelderwartung
  • Beleuchtung rund um’s Haus
  • Video-Gegensprechanlagen
  • Tresore und Wertschutzschränke
  • Schließanlagen
  • elektromechanische Zutrittskontrollen
  •  Zusatzsicherungen für Fenster und Türen
  • individuell gefertigte Fenstergitter
  • individuelle Handläufe und Geländer
  • Sicherheitsverglasungen / 24h Glasnotdienst
  • Einbruchshemmende Fenster- und Türelemente
  • Versicherungen, z.B. für Hausrat und Wohngebäude

 

Weitere Informationen: www.sicherheit-und-einbruchschutz.sh

Kurzfilmreihe zur Einbruchsprävention präsentiert

Polizei startet unkonventionelle YouTube-Kampagne

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes geht ungewöhnliche neue Wege, um über die Gefahr von Wohnungs- und Hauseinbrüchen zu informieren. Für die Initiative K-EINBRUCH wurde eine eigens konzipierte YouTube-Serie entwickelt, die am 28.09.2016 bei einer Pressekonferenz im Rahmen der security essen 2016 präsentiert wurde. Ziel ist es, die Bürger unterhaltsam über die Möglichkeiten der Einbruchsprävention zu informieren und ihr Gefahrenbewusstsein zu schärfen.

Die dokumentarisch angelegte Serie begleitet den fiktiven Einbrecher „Die Elster“ auf seinen chaotischen Streifzügen und zeigt auf, wie leicht es mitunter ist, sich Zutritt zu scheinbar sicheren Immobilien zu verschaffen. „Viele Wohnungen und Häuser sind leichtes Ziel für Einbrecher. Wir wollen mit unseren Videos auf humorvolle Weise darauf aufmerksam machen“, sagte Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention, der die Mini-Serie gemeinsam mit Hauptdarsteller Peter Trabner auf der security essen 2016 vorstellte. „Humor und Polizei stehen für die meisten erst einmal nicht in direktem Zusammenhang, aber wir wollen neue Wege gehen, um vor Gefahren zu warnen und zu sensibilisieren.“

Ein Großteil der Bürger rechnet nicht damit, selbst einmal betroffen zu sein, doch die aktuelle Kriminalstatistik spricht eine klare Sprache: Die Anzahl der Haus- und Wohnungseinbrüche ist im letzten Jahr um 9,9% gestiegen. Die Täter kommen meist über leicht erreichbare Fenster oder Türen in Wohnungen und Häuser und verursachen dabei einen jährlichen Schaden von über 440 Millionen Euro. Mit der Zahl der Einbrüche ist aber auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche angestiegen. Über ein Drittel der versuchten Einbrüche blieben letztes Jahr erfolglos, was größtenteils an erfolgreichen Präventivmaßnahmen liegt. Die Statistik zeigt also, wie wirkungsvoll Präventionsmaßnahmen sein können.

Link zur Mini-Serie „Die Elster – Ein Profi-Einbrecher packt aus“: http://bit.ly/2bYedNp

Die Kurzfilmreihe ist Teil der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH, die bereits 2012 von der Polizei und Partnern aus der Wirtschaft initiiert wurde (www.k-einbruch.de). Weiterer wichtiger Baustein der Kampagne ist der Tag des Einbruchschutzes, der in diesem Jahr am 30. Oktober stattfindet.

PROFIL PROGRAMM POLIZEILICHE KRIMINALPRÄVENTION

Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) verfolgt das Ziel, die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung aufzuklären. Dies geschieht unter anderem durch kriminalpräventive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und durch die Entwicklung und Herausgabe von Medien, Maßnahmen und Konzepten, welche die örtlichen Polizeidienststellen und andere Einrichtungen, zum Bei-spiel Schulen, in ihrer Präventionsarbeit unterstützen.

Quelle: www.polizei-beratung.de

Aktuelle Fördermöglichkeiten für den Einbruchschutz – Glaserei Schulz aus Kiel informiert

Eine Investition in einen Einbruchschutz zahlt sich aus. Sie haben ein besseres Gefühl, wenn Sie im Haus oder unterwegs sind.

Wussten Sie, dass es derzeit interessante Fördermöglichkeiten und Zuschüsse gibt, wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus mit einem Einbruchschutz versehen?

In diesem Artikel haben wir für Sie Informationen zusammengestellt. Vergessen Sie bei allen Investitionen, die Sie vornehmen darüber hinaus nicht den Steuerbonus für Handwerksleistungen. Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater. Sprechen Sie auch Ihre Versicherung auf einen möglichen Nachlass an, nachdem Sie Ihr Gebäude mit einem Einbruchschutz versehen haben.